Wir machen mobil - Rolli-Reisen im Eichsfeld

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Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

1. Duderstadt. Die „Perle des Eichsfeldes“ gilt als eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands. Die Altstadt konnte seit 700 Jahren ihren Grundriss bewahren. Mehr als 600 Fachwerkhäuser reihen sich hier aneinander – ein Ensemble verschiedener Baustile, das seinesgleichen sucht.

2. Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum auf Gut Herbigshagen. Das Gut ist auf einer mittelalterlichen Wüstung entstanden. Seit 1994 ist es Sitz der Heinz Sielmann Stiftung und beherbergt ein Natur- und Erlebniszentrum.

3. Grünes Band Eichsfeld – Werratal. Als „Tafelsilber der Deutschen Einheit“ wurde es gerühmt und im November 2005 zum „Nationalen Naturerbe“ ausgerufen - das Grüne Band entlang der früheren innerdeutschen Grenze. Im Naturschutzgroßprojekt „Grünes Band Eichsfeld-Werratal“ sollen in den kommenden Jahren zwischen Harz und Thüringer Wald weitere 130 Kilometer des „Grünen Bandes“ als Biotopverbund dauerhaft gesichert und gepflegt werden.

4. Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen. Das Grenzlandmuseum will über die Geschichte der innerdeutschen Grenze und ihre Auswirkungen auf das Leben der Menschen und die Natur im Grenzgebiet informieren und die Erinnerung daran wachhalten. Teile der Grenzsperranlagen sind im Aussengelände im Original erhalten.

5. Böseckendorf. In der Nacht zum 3. Oktober 1961 flohen 53 Einwohner des Dorfes auf einem Pferdewagen in den Westen nach Immingerode. Ihre Flucht wurde 2009 verfilmt und auf Sat 1 ausgestrahlt.

6. WestÖstliches Tor. Zwei mächtige, in den Himmel ragende Eichenstämme, am Boden verbunden durch eine aus zwei Teilen – einem östlichen und einem westlichen – verschweißte Edelstahlschwelle und umstanden von einem rasterförmigen Hain junger Eichen. Das WestÖstliche Tor im Eichsfeld ist offen und steht als Symbol für die überwundene deutsch-deutsche Grenze. Es erinnert an den Fall der Mauer und an zwei Jahrzehnte Deutsche Einheit.

7. Wallfahrtsort Germershausen. Die Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung wurde 1889 im neoromanischen Stil errichtet. Sie beherbergt ein Gnadenbild und eine Glocke aus dem Jahre 1513. Die Wallfahrt zur „Maria in der Wiese“ findet jährlich am 1. Sonntag im Juli statt.

8. Seeburger See. Der Seeburger See entstand vor ca. 4000 Jahren durch Auslaugung von Zechstein und Salzschichten. Als größter Natursee der Region hat er einen hohen ökologischen Stellenwert. Der ein Quadratkilometer große See ist aufgeteilt in Naturschutzflächen und Flächen, die für den Bade-, Ruder-, Segel- und Angelsport freigegeben sind.

9. Wilhelm-Busch-Mühle in Ebergötzen. (Station der “Deutschen Märchenstraße“). In der Wassermühle verbrachte der vielseitige Künstler und Satiriker Wilhelm Busch (1832-1908) als Neffe des Dorf-Pfarrers mit seinem Freund, dem Müllersohn, den turbulentesten Teil seiner Kindheit. Ihre gemeinsamen Streiche hat er in „Max und Moritz“ verarbeitet.

10. Europäisches Brotmuseum in Ebergötzen. Das Museum zeigt die 6000-jährige Kulturgeschichte des Brotes. Natürlich kann man  auch duftendes Brot und Kuchen kaufen, oder sich im Café verwöhnen lassen. Rolli-Fahrern ermöglicht ein Fahrstuhl den Besuch der Ausstellungsräume im 1. Obergeschoß.

11. Rhumequelle. Die Rhumequelle ist eine der größten Karstquellen Europas mit einer Schüttung von bis zu 5.000 Litern pro Sekunde. Sie ist vor ca. 15.000 Jahren entstanden und wurde schon im frühen Neolithikum (ca. 4.000 v. Chr.) als Kultstätte für Quellopfer genutzt.

12. Schloss Gieboldehausen. Sehenswertes spätmittelalterliches Baudenkmal im Unteren Eichsfeld. Der Bau wurde 1510 auf den Resten einer zerstörten Wasserburg von Hans von Minnigerode errichtet.

13. Grenzdurchgangslager Friedland. Das Grenzdurchgangslager Friedland wurde im September 1945 auf Anordnung der britischen Besatzungsmacht zur Durchschleusung und ersten Betreuung von Evakuierten und Flüchtlingen eingerichtet. In der Folgezeit wurden neben den heimkehrenden Kriegsgefangenen die unterschiedlichsten Flüchtlingsgruppen aufgenommen. Darunter waren z.B. Flüchtlinge aus Ungarn, die während des Aufstands 1956 kamen, „boat people“ aus Vietnam in den 1970er Jahren und jüdische Zuwanderer. Das Grenzdurchgangslager Friedland hat sich in diesen Jahren den Namen „Tor zur Freiheit“ erworben.

14. Alternativer Bärenpark Worbis. Dieses in Deutschland einzigartige Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären liegt direkt am bewaldeten Stadtrand von Worbis. Aus nächster Nähe können Sie hier in natürlicher Umgebung die Bären beobachten. In einer 40.000 Quadratmeter großen Freianlage mit Teichen, Mischwald und Höhlen fühlen sich die Braunbären und Schwarzbären gemeinsam mit einem Wolfsrudel richtig heimisch. Täglich - auch im Winter - geöffnet. Bei schlechtem Wetter bietet sich das Besucherzentrum mit Panoramablick auf die Freianlage für Bären und Wölfe an. 

15. Welfenschloss Herzberg. Größtes Fachwerkschloss Niedersachsens. Im Jahre 1157 wurde es als Jagdschloss von Heinrich dem Löwen erworben und 1510 nach einem Brand umgebaut. Inzwischen wurde es mit einem frisch restaurierten Fachwerkaufbau versehen. Bis Mitte des 19. Jh. war das Schloss bevorzugter Sitz der Welfen. Es beherbergt heute ein Restaurant und zwei Museumsausstellungen. 

16. Einhornhöhle bei Scharzfeld. Größte begehbare Höhle im Westharz. Sagenumwobene Tierknochenfunde führten im Mittelalter zur Namensgebung. Die bewirtschaftete Klufthöhle ist von Rollstuhlfahrern gut zu befahren. In ihr fanden sich die derzeit ältesten Tierreste in Niedersachsen, deren Alter auf 700.000 Jahre datiert wurde.

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