Wir machen mobil - Rolli-Reisen im Eichsfeld

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Das Eichsfeld erkunden

 

Auf den Spuren der deutschen Teilung                                       Länge: 15,53 km

Die Tour führt zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze bei Gerblingerode. Hier endete die sowjetische Besatzungszone und spätere DDR, die diese Grenze immer stärker befestigte und für “Republikflüchtlinge” nahezu unüberwindbar machte. Das Grenzlandmuseum informiert über die Geschichte der innerdeutschen Grenze. Auf dem Rückweg fahren Sie durch die frühere DDR-Sperrzone Richtung Böseckendorf. Die Bewohner des Dorfes schrieben 1961 Geschichte. In der Nacht zum 3. Oktober flohen 53 von ihnen in den  Westen.

 

Auf ehemaligen Bahnstrecken in den Südharz                           Länge: 61,01 km

Die empfohlene Wanderstrecke führt überwiegend auf stillgelegten Bahnstrecken durch die "Goldene Mark" und das Rhumetal in die Südharzer Karstlandschaft. Angenehm sind die geringen und stetigen Steigungen, die nur in Ausnahmefällen über 2 Prozent und maximal 4 Prozent erreichen, und die großen Kurvenradien. Weil Eisenbahnen oft auf Dämmen und Brücken geführt werden, bieten diese Strecken an vielen Stellen eine gute Aussicht.

 

Kleine Eichsfeldrundfahrt                                                             Länge: 52,56 km

Die empfohlene Wanderstrecke führt durch die „Goldene Mark“. Den Namen verdankt das Gebiet seinen sehr fruchtbaren Lößböden. Es wurde bereits vor 7.500 Jahren ackerbaulich genutzt und gehört damit zu den ältesten Kultur-Landschaftsräumen Mitteleuropas.

 

Das Grüne Band erleben                                                               Länge: 17,78 km    

Die Tour führt Sie zum Naturschutzgebiet „Grenzstreifen“, einem acht Kilometer langen Abschnitt des „Grünen Band“ zwischen Gut Herbigshagen, dem WestÖstlichen Tor und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld auf dem früheren deutsch-deutschen Grenzübergang in Teistungen. Ein ausgeschilderter Wanderweg auf dem Kolonnenweg macht das Naturschutzgebiet dem sanften Tourismus zugänglich.

 

Zum Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum                               Länge: 9,4 km

Das frühere Stadtgut Herbigshagen ist auf einer mittelalterlichen Wüstung entstanden. Seit 1996 ist es Sitz der Heinz Sielmann Stiftung und beherbergt ein Natur- und Erlebniszentrum. Auf dem Gelände finden sich neben einem Waldlehrpfad vielfältige Angebote für Naturinteressierte.

 

Zum Seeburger See und zu Max und Moritz                                 Länge: 34,5 km

Die empfohlenen Wanderstrecken führen durch die „Goldene Mark“. Den Namen verdankt das Gebiet seinen sehr fruchtbaren Lößböden. Es wurde bereits vor 7.500 Jahren ackerbaulich genutzt und gehört damit zu den ältesten Kultur-Landschaftsräumen Mitteleuropas. Vor allem die südliche Umfahrung des Seeburger Sees offenbart tiefe Einblicke in die Natur und Geschichte des Gebietes.

Zur Nixe Rhuma an die Rhumequelle                                           Länge: 33,7 km

Die Rhumequelle ist eine der größten Karstquellen Europas mit einer Schüttung von bis zu 5.000 Litern pro Sekunde. Sie ist vor ca. 15.000 Jahren entstanden und wurde schon im frühen Neolithikum (vor ca. 6.000) als Kultstätte für Quellopfer genutzt. Ein Rundweg um den Quelltopf ist mit informativen Tafeln ausgestattet. Auf dem Rückweg lohnt sich eine Rast im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum auf Gut Herbigshagen.

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